StAD R 11 REM Nr. 25

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StAD R 11 REM Nr. 25 [088]

Datierung: 29. März 1375

Quelle

Aussteller:

Archiv: Darmstadt StaatsA

Weitere Überlieferung:

  • StAD R 11 REM Nr. 25 mit Verweis auf: Or. Perg.: München, Reichsarchiv, Mainzer Erzstift, fasc. 118, Nr. 56. Vom Vormundschaftssiegel Adolfs hängt ein Stück vom Siegelbild, das große Siegel des Kapitels ist abgefallen. Tilgungsschnitt. Regesta Boica Bd. IX, S. 326 (sinnwidriges Regest).

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Vollregest:

Adolf, erwählter Erzbischof zu Mainz, Bischof zu Speyer, Heinrich Beyer von Boppard, Domdechant, und das Domkapitel zu Mainz haben dem Ritter Johann von Kronberg (Kronenberg), seinen Söhnen oder ihren Erben 200 Gulden Geldes von den Renten und Gefällen des Zolles und der Stadt zu Miltenberg versetzt, jährlich an dem Weihnachtstage fällig, ablösbar mit 2000 Gulden (wie der Hauptbrief besagt). Die Zahlung der 200 Gulden hat die Stadt Miltenberg auf sich genommen, wie ihre Urkunde besagt. Adolf erklärt, er wolle keinen Kellerer zu Miltenberg einsetzen, der nicht die Auszahlung der 200 Gulden gelobe, und er gestattet der Stadt Miltenberg, einen Schlüssel zur erzbischöflichen Zollkiste in Miltenberg in Besitz zu haben, während der Kellerer über den anderen Schlüssel verfügt. Wenn die Stadt zu Weihnachten die 200 Gulden für Johann von Kronenberg genommen hat, so hat sie mit dem übrigen Geld nichts mehr zu schaffen (schicken).
In der Siegelankündigung: Vormundschaftssiegel Adolfs, großes Kapitelsiegel.

- Der geben wart 1375 des nehisten Donrestages vor Letare.

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Keine

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Zitierhinweis:

StAD R 11 REM Nr. 25 [088], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/21180 (Zugriff am 02.12.2021)