Regesten und Urkundenabschriften

Grundlage des zu bearbeitenden Quellenbestandes bilden zunächst die Mainzer Ingrossaturbücher (MIB), eine Urkundensammlung aus dem Staatsarchiv Würzburg, die für die Zeit nach 1374 inhaltlich ausgewertet und in Form einer ausführlichen Zusammenfassung (Vollregest) angeboten wird.
Nach und nach werden auch die gedruckt vorliegenden »Regesten der Mainzer Erzbischöfe« in das Projekt eingebunden.
Parallel dazu werden solche Urkunden und Regesten aus anderen Archiven und gedruckten Werken in die Datenbank aufgenommen, die nicht in den gedruckten Regesten und in den Ingrossaturbüchern enthalten sind.

Gedruckte Mainzer Erzbischofsregesten (8. Jh.-1374)

Die gedruckten Regesten der Mainzer Erzbischöfe sind im Wortlaut unverändert - aber redaktionell überarbeitet - in die Datenbank eingearbeitet. Eine Recherche ist bei den Datensätzen, die noch nicht in die Indizes eingearbeitet sind, vorerst nur über die Volltextsuche möglich.

Mainzer Ingrossaturbücher aus dem StAWü (ab 1374-)

Zu Einzelheiten der bearbeiteten Bände aus dem Staatsarchiv Würzburg siehe die Bändeübersicht.

Mainzer Regesten aus dem Staatsarchiv Darmstadt

Auswertung mehrerer Zettelkästens, die handschriftliche Regesten beinhalten, die in verschiedenen Werken und Archiven aufgefunden und niedergeschrieben wurden.

Mainzer Regesten aus dem IGL (1201-1500)

Im Archiv des Instituts für Geschichtliche Landeskunde (IGL) werden Kopien und Abschriften unterschiedlicher Provenienz zur Geschichte des Mainzer Erstiftes in der Zeit zwischen 1201 (Erzbischof Siegfried II. von Eppstein) und 1513 (Kurfürst Uriel von Gemmingen) aufbewahrt. Sie werden hier als Regesten wiedergegeben.

Mainzer Regesten aus anderen Werken und Beständen

Eine Auswahl von Mitteilungen aus anderen Regesten- und Urkundenbüchern sowie aus kleineren Archivbeständen, die kurmainzische Belange betreffen.

Regesten aus benachbarten Herrschaftsbereichen

Eine Auswahl von Regesten, die nicht direkt kurmainzische Belange betreffen, aber für die Geschichte des Erzstiftes von Bedeutung sind.