Mainzer Regesten aus dem IGL (1421-1500)

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IGL, MzUrkunden 1449 Urk. 11

Datierung: 7. Dezember 1449

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  • StAD, Urkk. Rheinhessen: Mainz, Stadt; Kopie: Urkundensammlung im Institut für Geschichtliche Landeskunde IGL.

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Inhalt

Vollregest:

Der Steinmetz Schoppßhenchin reicht vor Johann Granß, dem weltlichen Richter zu Mainz, dem Steinmetz Gerlach eine am Martinstag [11. November] fällige jährliche Gülte in Höhe von 1 Pfund Heller und stellt als Sicherheit einen ½ Morgen Weingarten im Kästrich (in der Kosterich) samt einer halben Scheuer. Dieses Gut liegt neben dem Weingarten des Clasen Roß. Er hat diesen Weingarten von seinem »Vetter« geerbt. Auf dem Gut lastet ein Zins in Höhe von 11 Schilling Heller.

Sollte Schoppßhenchin in Zahlungsverzug geraten, kann Gerlach das Unterpfand gerichtlich einklagen und veräußern. Reicht der Erlös nicht zur Befriedigung seines Anspruchs, kann Gerlach anderes Gut des Schuldners pfänden.

Anwesend waren Tyle Scherer uff der Rosen, Henn Kostheymer, der Bender[a], Hirtz (Hyrtz), der Schmied, Peter Hangen sowie Wißhenn, Diener des Richtersa[a] [Johann Granß].

- Datum ... 1449 ipsa dominica proxima post Nicolai episcopi.

Fußnotenapparat:

[a] Die Namen sind durchgestrichen.

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Zitierhinweis:

IGL, MzUrkunden 1449 Urk. 11, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/21370 (Zugriff am 13.08.2022)