Mainzer Ingrossaturbücher Band 13

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StA Wü, MIB 13 fol. 207 [01]

Datierung: 1400

Quelle

Aussteller:

Empfänger:

Archiv: Würzburg StaatsA

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Gotze Muls zum Jungen von Mainz zeigt seine mainzischen Lehen an, darunter die Fronwaage im Mainzer Kaufhaus und die Spitze der Maaraue.

Vollregest:

Gotze, Sohn des verstorbenen Gotze Muls zum Jungen von Mainz (Mentze), zeigt die Lehen an, die er von Erzbischof Johan von Mainz empfangen hat: Zunächst ein Viertel der Fronwaage in dem Kaufhaus (kauffhuse), dann ein Viertel eines Fischwassers vor Mainz, das der gulden grin[?] heißt und die spitze dort an der Marawe gelegen, 4 Morgen Weingarten vor Mainz unter St. Alban gelegen, 3 Morgen Wiesen und 4 Morgen Acker in Mombach (Monbach) sowie 2 ½ Pfund Geld zu Lorch (Lorche). Als Erblehen besitzt er: 2 Gulden Geld auf zwei gadem zu Mainz als Mannlehen.

Sollte er mehr Lehen gewahr werden, wird er dies dem Erzbischof anzeigen.

- Geben vnder meyme jngesigel.

[o.D.] [a]

Fußnotenapparat:

[a] Die Zuordnung des Eintrags zum Jahr 1400 ergibt sich aus der Stellung innerhalb des Ingrossaturbuches.

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Keine

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Zitierhinweis:

StA Wü, MIB 13 fol. 207 [01], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/5389 (Zugriff am 29.11.2022)