StAD R 11 REM Nr. 25

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StAD R 11 REM Nr. 25 [008]

Datierung: 20. Januar 1376

Quelle

Aussteller:

Archiv: Darmstadt StaatsA

Weitere Überlieferung:

  • Mit Verweis: Marburg, von Biedenfeld (Archiv der Milchlinge von Schönstadt) Ein Stück vom Administrationssiegel ist noch vorhanden. Papierkopie des 15. Jh. ebda. - Von derselben ungeübten Hand stammt das wörtlich gleichlautende Konzept dieser Urkunde, das der Ritter Guntram von Holzfeld (Holczfelt) und Volpracht von Derße besiegeln. Sie haben dies im Auftrag [!] ihres Herrn von Rhieneck getedingt. Kune von Stercillinheim und Ulrich (Ullrich) von Kronberg (Kronenberg), Ritter, Viztum im Rheingau, fügen hinzu: unde sal der rechte briv steyn alße dyße notyl.

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Elekt Adolf von Mainz erläutert einen Schiedsspruch zwischen ihm und Sophie von Biedenfeld.

Vollregest:

Adolf, erwählter Erzbischof von Mainz, Bischof von Speyer bekundet: Gemäß dem Ausspruch seiner Freunde zwischen ihm und Frau Fyegtgen [Sophie] von Biedenfeld (Bidenfelt) wurde entschieden: Er soll Fygen nicht an der Gülte und der Pfandschaft, die ihr der verstorbene Graf Johann von Nassau, Adolfs Vetter, verschrieben hat, hindern, weil seine »Freunde« Ulrich von Kronberg (Kronenberg), Ritter, Viztum im Rheingau und Johann von Gleimmenhain (Glymenheim), sein Amtmann, für ihn geschworen haben und er nur dann in den Besitz des Schlosses Kellerberg (Kellirberg) kommen kann, wenn sie [Sophiens?] zustimmt.

- Datum 1376 proxima domina post octavam epiphanie domini.

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Keine

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Zitierhinweis:

StAD R 11 REM Nr. 25 [008], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/1734 (Zugriff am 02.12.2021)