StAD R 11 REM Nr. 24

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StAD R 11 REM Nr. 24 [068]

Datierung: 8. Dezember 1374

Quelle

Aussteller:

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Ausstellungsorte:

Archiv: Darmstadt StaatsA

Weitere Überlieferung:

  • StAD R 11 REM Nr. 24 Mit Verweis auf: Or. Perg.: Wien, Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Böhmen, Nr. 982. Großes Siegel Ludwigs hängt, beschädigt (S. LUDOUICI DEI GRA(TIA) S(AN)C(T)E MAGU(N)TINE(N)SIS SEDIS ARCHIEP[...] ARCHI(CAN)CELL[...] [a]). Registraturbemerkungen auf der Rückseite: domini Moguntinensis (nahezu gleichzeitig) und de eligendo W. in regem Roman. (etwas später). Druck: Pelzel, Lebensgeschichte des Königs Wenceslaus Bd. I, Urkundenbuch, S. 17, Nr. 10 (aus dem Or. in Wien). RTA I, Nr. 2 S. 10 aus Orig. Wien. Regest: Böhmer-Huber, RI. Nr. 599.

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Vollregest:

Erzbischof Ludwig von Mainz gelobt Kaiser Karl [IV.] und seinem Sohn Wenzel, König von Böhmen, Markgraf zu Brandenburg und Herzog in Schlesien, als Erzbischof zu Mainz und Kurfürst des Reiches König Wenzel zum römischen König zu wählen, wenn er von Karl oder Wenzel hierzu aufgefordert wird, und ihn, wenn dieser von den 7 genannten Kurfürsten oder ihrer Mehrheit zum römischen König gekoren sei, als solchen zu haben und zu halten.

- Geben zu Nuremberg an unserer vrowen tag als sie empfangen wart 1374.

Quellenkommentar:

Ludwig beurkundet damit das Versprechen, das die Voraussetzung seiner Erhebung zum Mainzer Erzbischof war. Vom gleichen Ort und Tag datiert das Wahlversprechen Eberhards II. von Württemberg (Weizsäcker, RTA I, S. 64, Nr. 38, vgl. dort Anm. 1).

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Keine

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Zitierhinweis:

StAD R 11 REM Nr. 24 [068], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/21129 (Zugriff am 24.05.2022)