Mainzer Ingrossaturbücher Band 14

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StA Wü, MIB 14 fol. 324 [01]

Datierung: 1411

Quelle

Ohne Aussteller, Empfänger und Empfangsort

Archiv:

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Aufstellung einiger Briefe und Quittungen, die sich in priuato in Aschaffenburg befunden haben:

Vollregest:

Aufstellung einiger Briefe und Quittungen, die sich in priuato in Aschaffenburg (ladula 1 und 4) befunden haben:

  • Quittung des Heintz Mangolt über Kost, Zehrung usw. anno 1405.
  • Urkunde, in der der Erzbischof dem Hammann Echter das Vitztumamt in Aschaffenburg verschrieben hat, anno 1404.
  • Quittung, als Konrad d.Ä. von Bickenbach dem Erzbischof Adolf, anno 1387.
  • Lehen, dies Heinrich von Handschuhsheim, Sohn des verstorbenen Ritters Diether von Handschuhsheim, vom Erzbischof empfangen hat, anno 1403.
  • Quittung des Heintz Lubestad über Kosten, Schaden usw, anno 1405.
  • Quittung des Herburt von Eisenbach über Kosten, Schaden usw. anno domini [...?]
  • Quittung des Contz Hagen, anno 1405.
  • Quittung des Wiprecht Rüdt (wip. Rudde), anno 1405
  • Quittung des Zeizolf (Czeißolff) von Adelsheim (Aletzheim), über Kosten, Schaden usw. anno 1405.
  • Burglehen, als Erzbischof Johann den Hans Schenck von Erbach zu seinem Burgmann auf Starkenburg genommen hat, anno1408.
  • Ebenso, als Eberhard Pistor und Contz von Elme (Elma) dem Erzbischof Urfehde geschworen hatten, wegen der nyderlage b(rief) und gefengniß wegen bij hanauwe, anno 1405.
  • Quittung des Wernher von Falkenberg für Erzbischof Adolf über 700 Gulden wegen des Amtes Amöneburg, anno 1386.
  • Ein Brief, der abgelöst ist von Wernher Krieg und seiner Ehefrau Lise über 1.000 Gulden, wofür ihm Erzbischof Konrad einen burgerbrief gesetzt und gegeben hatte , anno 1392.
  • Ein Brief, in dem Erzbischof Gerlach mit den Brüdern Dietmar, Johann und Heinrich von Gleimenhain (Glimmenheim) bezüglich aller Schuld, Kosten und Schaden übereingekommen ist, anno 1367.
  • Brief, in dem Erzbischof Konrad mit dem Ritter Eberhard von Buchenau und dessen Sohn Eberhard, Amtmann zu Rotenburg [Nahe] bezüglich aller Ansprachen, Forderungen, Schulden etc. übereingekommen ist, anno 1391.
  • Brief, in dem Erzbischof Heinrich dem Ritter Lutze von Thüngen 400 Pfund Heller schuldete, die dieser ihm geliehen hatte, anno 1345.

- [Ohne Datum] [a]

Fußnotenapparat:

[a] Der Stellung innerhalb des Ingrossaturbuches nach dürfte der Eintrag in das Jahr 1411 zu setzen sein.

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Keine

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Zitierhinweis:

StA Wü, MIB 14 fol. 324 [01], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/9663 (Zugriff am 27.06.2022)