Vigener - Erzbischofsregesten (1354-1374)

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Vigener, RggEbMz Nr. 0230

Datierung: 16. November 1354

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  • Vigener, Regesten mit Verweis auf: Papierkopie: [c] München, Reichsarchiv (Mainz, Erzstift fasc. 107a).

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Inhalt

Kopfregest:

Die Herren von Worbis verpfänden dem Reinhard Keudel, eine Teil der mainzischen Lehnsburg Burg Bischofsstein.

Vollregest:

Bertold und Berlt, [beide] Ritter, und Heinrich gen. von Worbis (-bizse) versetzen dem Reinhard Keudel[a] (Koidel) ein Achtel von der Hälfte der Burg Bischofsstein (des husis zcu dem Steine), die die von Wintzingerode (Wizsing-) und die Aussteller vom Erzbischof innehaben,[b] für 108 ½ Mark und 30 ½ Vierdung lötiges Silber Mühlhäuser Währung. Der Erzbischof kann das Achtel von Reinhard nur dann lösen, wenn er die ganze Hälft von den Ausstellern und denen von Wintzingerode löst. Schicken die Aussteller dem Reinhard die Briefe des Erzbischofs, so ist diese Urkunde erledigt. Reinhard hat gelobt, alle Eide zu halten, die Bertold der älter [der 1. Aussteller] dem Erzbischof über das Achtel getan hat.

- G. 1354 an dem suntage noch sentte Mertins tinge.

Fußnotenapparat:

[a] Er war mainzischer Lehensmann, vgl. Reg 209.
[b] Vgl. die Urk. von 1351 Jan. 2, gedr.: Joh. Wolf, Eichsfeld. UB. 74 Nr. 71; Reg.: v. Wintzingeroda-Knorr, Wüstungen des Eichsfeldes 125.
[c] Überschrift: Datum per copiam.

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Zitierhinweis:

Vigener, RggEbMz Nr. 0230, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/5680 (Zugriff am 04.07.2022)