Vigener - Erzbischofsregesten (1354-1374)

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Vigener, RggEbMz Nr. 0087

Datierung: 7. März 1354

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Weitere Überlieferung:

  • Vigener, Regesten mit Verweis auf: Kopie[a]: Würzburg, Ingrossaturbuch 4 fol. 49v. Daraus Abschrift: Würzburg, Ingrossaturbuch 3 fol. 45 (15. Jh.) und (16. Jh.) Magdeburg, Kopiar 1538 fol. 11. - Dieselbe Privilegienbestätigung für Fritzlar unter dem 9. März (G. zu Mentze uff den suntag als man sang Reminiscere 1354), Abschr. (von 1878) aus dem Stadt Fritzlar. Jurisdict. Protokoll Nr. 4: Kassel, Bibliothek des histor. Ver. für Hessen, Msc. fol. 203. Diese Uberlieferung dürfte auf das Original zurückgehen.

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Erzbischof Gerlach von Mainz bestätigt die Privilegien der Stadt Fritzlar

Vollregest:

Mainz - Erzbischof Gerlach von Mainz bestätigt dem Schultheiß, den Bürgermeistern, Schöffen und Bürgern seiner Stadt Fritzlar alle Gnade und Freiheit, die ihnen die früheren Mainzer Erzbischöfe getan und verliehen haben.

- Geben zu Mencze 1354 an dem nehesten fritage vor sente Gregorien tage.

Fußnotenapparat:

[a] Mit der Bemerkung: Consimilis litera data est opid[anis] Geismarien[sibus]. Aschaffinburgen[sibius], in Nuenburg, in Bischoffisheim, in Urba, Selgenstad, Heppenheim, Ditpurg et in Mildenberg. - Die Privilegienbestätigungen für Hofgeismar, Naumburg, Orb, Heppenheim und Miltenberg sind sonst nicht überliefert. Die anderen, die im Wortlaut mit dieser für Fritzlar nicht ganz übereinstimmen, siehe Regesten Nr. 55, 62f., 69. Dazu die für Amorbach und Heiligenstadt Regesten Nr. 64 und 128.

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Keine

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Zitierhinweis:

Vigener, RggEbMz Nr. 0087, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/5512 (Zugriff am 07.07.2022)