Vigener - Erzbischofsregesten (1354-1374)

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Vigener, RggEbMz Nr. 2986

Datierung: 17. Januar 1373

Quelle

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Weitere Überlieferung:

Vigener, Regesten mit Verweis auf:

  • Eingerückt in die Erneuerung vom 19. Dezember 1384 (siehe dort).
  • Druck: Gudenus, Sylloge 650.

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Herzog Heinrich zu Liegnitz schreibt u.a. an Erzbischof Johan von Mainz in Sachen von Burg und Stadt Marburg, der Stadt Gießen und der hessischen Lande.

Vollregest:

Heinrich, Herzog [von Schlesien und] zu Liegnitz, Herr zu Brieg, der zu Nürnberg an Kaiser Karls statt zu Gericht saß, schreibt den Erzbischöfen Johann von Mainz, Kuno von Trier und [Friedrich] von Köln, den Äbten von Fulda und Hersfeld, den Pfalzgrafen Ruprecht [I] und Ruprecht [II] und vielen genannten Fürsten, Herren, Rittern, Knappen und den Städten Frankfurt, Friedberg, Gelnhausen und Wetzlar, dass Johann von Ochsenstein, Domdekan zu Straßburg, und seine Brüder Otman und Rudolf für 40.000 Mark lötiges Gold und die Zinsen dem Landgrafen Heinrich zu Hessen gegenüber in Nutzungsgewere gesetzt sind auf Marburg, Burg und Stadt, Gießen und das ganze Land Hessen mit allem Zugehörigen. Auf Verlangen sollen ihnen die Genannten dazu verhelfen und ihnen alle Festen und Schlösser öffnen.

- 1373 an dem montag vor Sebastians tage.

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Zitierhinweis:

Vigener, RggEbMz Nr. 2986, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/4587 (Zugriff am 27.06.2022)