Otto - Erzbischofsregesten (1328-1353)

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Otto, RggEbMz Nr. 3046

Datierung: 29. Oktober 1329

Ritter Gottfried von Sayn und sein Sohn Engelbrecht tragen dem Erzbischof Balduin, Provisor, ihre Eigenburg zum Bruche bei Peterslahr a.d. Wied zu Lehen auf.

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Otto, RggEbMz Nr. 3047

Datierung: 30. Oktober 1329

Der Mainzer Provisor Baldewin gelobt für sich und das Mainzer Stift und seine Helfer dem Landgrafen Henrich von Hessen einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand.

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Otto, RggEbMz Nr. 3048

Datierung: 31. Oktober 1329

Die Herren und Gemeiner zu Schonenburg geloben, Erzbischof Balduin, zu dienen und helfen und ihn und seine Helfer auf ihren Vesten zu enthalten.

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Otto, RggEbMz Nr. 3049

Datierung: 31. Oktober 1329

Provisor Baldewin regelt die Bezahlung der erzstiftischen Schulden bei dem Ritter gen. Rind von Hirschhorn und den Edelknechten Johann und Engelhard von Hirschhorn.

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Otto, RggEbMz Nr. 3050

Datierung: 3. November 1329

Ritter Salentin von Ysenburg bekennt, dass er alle Besitzungen zu Mettrich, Marienhausen, Heimbach, Kovern, den Wildbann um die Burg Isenburg von Erzbischof Balduin zu Lehen trägt.

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Otto, RggEbMz Nr. 3051

Datierung: 3. November 1329

Robinus, Archidiakon in Dietkirchen, bekennt, dass er den Archidiakonat von Erzbischof Baldewin zu Trier zu Lehen trägt.

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Otto, RggEbMz Nr. 3052

Datierung: 13. November 1329

Der Mainzer Provisor Baldewin erlaubt dem Marienstift zu Erfurt die Kirche zu erweitern und drei Altäre zu errichten.

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Otto, RggEbMz Nr. 3053

Datierung: 16. November 1329

Hermann, Dekan von St. Marien in Erfurt, Provisor des Allods daselbst, bekennt, dass Albert von Gotha eine halbe Hufe in Büssleben, Lehen der Mainzer Kirche,, dem Severistiftes verkauft hat.

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Otto, RggEbMz Nr. 3054

Datierung: 21. November 1329

P. Johann XXII. schreibt an den Dekan von St. Gangolf, den Scholaster von St. Peter und den Kantor von St. Johann in Mainz in Sachen der Inbesitznahme der Güter und Rechte der Mainzer Kirche.

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Otto, RggEbMz Nr. 3055

Datierung: 22. November 1329

Der Edelherr Reinwart von Strahlenberg verkauft seinen Teil an der zerstörten Burg Hirschberg an Erzbischof Balduin.

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