Vogt, Regesten

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Vogt, RggEbMz Nr. 0030

Datierung: 17. Oktober 1279

Der Trierer Erzdiakon Gerhard von Eppstein und andere sind Vermittler einer Sühne zwischen der Stadt Limburg und Gerlach von Limburg.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0031

Datierung: 27. April 1280

Gerhard von Eppstein, Propst von Münstermaifeld, wird in einer Urkunde des Ritters Hermann von Loef über seinen Streit mit dem Stift Münstermaifeld genannt.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0032

Datierung: 6. April 1282

Gerhard von Eppstein, Trierer Erzdiakon, verteilt mit anderen die vakanten Höfe und Pensionen des Trierer Domkapitels.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0033

Datierung: 12. April 1284

Gerhard von Eppstein, Propst von Frankfurt, überträgt die Pfarrei Frankfurt dem Magister Ditmar von Frankenberg.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0034

Datierung: 15. Mai 1286

Papst Honorius IV. erhebt den Bischof Heinrich von Basel[a] zum Erzbischof von Mainz

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Vogt, RggEbMz Nr. 0035

Datierung: 19. Mai 1282

Papst Honorius IV. gibt dem Gerhard von Eppstein, Erzdiakon in der Trierer Kirche, ein Kanonikat im Trierer Domstift und andere Pfründen.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0036

Datierung: 11. August 1286

König Rudolf präsentiert Gerhard von Eppstein, Propst von S. Peter in Mainz, als dem zuständigen Erzdiakon, einen Pfarrer für Praunheim.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0037

Datierung: 21. Oktober 1286

Gerhard von Eppenstein, Propst von S. Peter zu Mainz, ist Schiedsrichter zwischen dem Frankfurter Weissfrauenkloster und dem Pfarrer zu Nied.

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Vogt, RggEbMz Nr. 0038

Datierung: 12. Februar 1287

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Vogt, RggEbMz Nr. 0039

Datierung: 26. Februar 1287

Gerhard von Eppstein, Propst von St. Peter zu Mainz, und andere sühnen sich mit den Bürgern von Mühlhausen.

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