Mainzer Ingrossaturbücher Band 13

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StA Wü, MIB 13 fol. 017v [01]

Datierung: 13. Januar 1398

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Archiv: Würzburg StaatsA

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Inhalt

Kopfregest:

Erzbischof Johann II. von Mainz gibt sein Einverständnis dazu, dass König Wenzel dem Markgafen Bernhard von Baden die Landvogtei Schwaben verpfändet.

Vollregest:

- Litera qua dominus indulsit Regi Romanorum Impignorationem Advocatiem dictam lantfogtie in partibus Swevie

[Erzbischof] Johann [II] [von Mainz] bekennt, dass der "allerdurchluchtigeste furste und h(e)re" König Wenzel (Wenczlaw, Romischer Konig, zu allen ziten mer(er) des Richs und Konig zu Beheim) die Landvogtei Schwaben zum Nutzen des Reiches für 14.000 Gulden Rheinischer Währung gemäß der darüber ausgestellten Königsurkunden an den Markgrafen (marg(ra)ve) Bernhard von Baden verpfändet hat. In seiner Eigenschaft als Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches (kurfurste des heiligen Richß) gibt Johann sein Einverständnis zu "solichen verpendigunge und verhengnisse". Markgraf Bernhard soll die Landvogtei so lange innehaben, bis König Wenzel oder seine Nachfolger (nachkomen an dem Rich Romische Keiß oder Konigte) sie wieder von ihm lösen.

- Datum Aschaffinburg in octava epiphaniae domini anno eiusdem [1398]

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Zitierhinweis:

StA Wü, MIB 13 fol. 017v [01], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/3632 (Zugriff am 02.12.2021)