Mainzer Ingrossaturbücher Band 13

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StA Wü, MIB 13 fol. 027 [01]

Datierung: 7. März 1398

Privileg für die Stadt Erfurt.

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StA Wü, MIB 13 fol. 027v [01]

Datierung: 1. März 1398

Der Mainzer Erzbischof Johann bestätigt den Bürgern der Stadt Duderstadt alle Rechte und Freiheiten.

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StA Wü, MIB 13 fol. 027v [02]

Datierung: 4. März 1398

Erzbischof Johann von Mainz gestattet den Heiligenstädter Fleischhauern, eine eigene Gilde zu bilden.

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StA Wü, MIB 13 fol. 028 [01]

Datierung: 4. März 1398

Erzbischof Johann von Mainz gestattet den Heiligenstädter Leinwebern, eine eigene Gilde zu gründen.

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StA Wü, MIB 13 fol. 028v [01]

Datierung: 1. April 1398

Erzbischof Johann II. von Mainz verkauft den Mainzer Bürgermeistern Johann zum Jungen, Rudolf  zur Eiche und Johann Riemenschneider den in Mainz auf dem Kielstock gelegenen Hof, den man das Rote...

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StA Wü, MIB 13 fol. 029v [01]

Datierung: 1398

Erzbischof Johann II. von Mainz bekennt, dass Landgraf Hermann von Hessen ihm, seinen Amtsnachfolgern und dem Stift Mainz Burg und Stadt Grebenstein verpfändet hat.

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StA Wü, MIB 13 fol. 030 [01]

Datierung: 9. Februar 1398

Ritter Heilman von Praunheim zeigt Erzbischof Johann II. von Mainz seine erzstiftisch-mainzischen Lehen an.

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StA Wü, MIB 13 fol. 030v [01]

Datierung: 1398

Erzbischof Johann II. von Mainz verleiht Johann Karpenheubt das Marktmeisteramt zu Mainz.

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StA Wü, MIB 13 fol. 030v [02]

Datierung: 20. März 1398

Erzbischof Johann II. von Mainz bestätigt, dass Landgraf Hermann von Hessen ihm, seinen Amtsnachfolgern und dem Stift Mainz Burg und Stadt Wolfhagen verpfändet hat.

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StA Wü, MIB 13 fol. 031 [01]

Datierung: 1398

Littera incorporationis ecclesie parochalis veteris opidi Geismar usque ad revocationem.

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