Marburg, Archivschule

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Marbg., ASchule Regesten Wenzels Nr. 14

Datierung: März 1383

Quelle

Ausstellungsorte:

Archiv: (http://pcas23.archivschule.uni-marburg.de/projekte/wenzel/wenzelreg.html Nr. 14 (1.8.2008))

Weitere Überlieferung:

  • Regesten Wenzels (Archivschule Marburg) mit Verweis auf: Marburg StA Urkunden O. Grafschaft Hanau, I g Ämter, Orte und Beamte, 1383 März 15 (Reste des aufgedrückten Siegels auf der Rückseite, rotes Wachs).

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

König Wenzel trifft eine Bestimmung zugunsten Ulrichs von Hanau, in die auch Erzbischof Adolf I. von Mainz eingebunden ist.

Vollregest:

Wenzel (Wenczlaw), römischer König und König von Böhmen (Beheim), gebietet den Zentgrafen (czintgrefe) des Gerichts Bornheimerberg bei Frankfurt (Burnheymer Berge gelegen bey Frankenfurt) und allen, die zu diesen gehören, Ulrich von Hanau (Hanaw) gehorsam zu sein und dessen von den Vorfahren ererbte Rechte anzuerkennen. Wenzel erneuert die Strafandrohung von 20 Pfund Gold, wie sie in Urkunden Karls [IV.] festgelegt wurde, und ermächtigt Ulrich von Hanau, dieselbe Strafe so oft einzufordern, wie die Bornheimer dem Gebot zuwider handeln.
Die Rechtsmittel zur Durchführung sind Adolf (Adolff), Erzbischof von Mainz, von Gerichts wegen übertragen worden.

- Geben zu Nuremberg am palm tag unseres reiche des behemischen in dem czweinczigsten und des romischen in dem sibenden jaren.

Per dominum Thimonem de Coldicz - Conradus episcopus Lubikensis.

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Keine

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Zitierhinweis:

Marbg., ASchule Regesten Wenzels Nr. 14, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/906 (Zugriff am 13.08.2022)