Mainzer Ingrossaturbücher Band 12

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StA Wü, MIB 12 fol. 031v [01]

Datierung: 28. Mai 1385

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Archiv: Würzburg StaatsA

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Inhalt

Kopfregest:

Erzbischof Adolf von Mainz verschreibt Eberhard von Isenburg, Herrn zu Grenzau, einen Turnosen auf Lebenszeit. 

Vollregest:

[Erzbischof] Adolf [von Mainz] anerkennt die treuen Dienste, die der der Edle und "liebe Getreue" Eberhard (Ebirhard) von Isenburg (Ysenburg), Herr zu Grenzau (Grensauwe) ihm und dem Stift Mainz geleistet hat und künftig leisten soll. Kraft dieser Urkunde verschreibt er ihm jenen Turnosen, den er bisher auf dem Zoll Lahnstein (Lanstein) hatte, nunmehr auf Lebenszeit. Dies betrifft sämtliche Einnahmen aus diesem Turnosen, Eberhard öffnet Mainz für diese Zeit sämtliche Schlösser und Festen. Eberhard wird, so lange er lebt, weder in Worten noch in Werken etwas gegen Mainz unternehmen. So haben es er und sein Sohn Philipps gelobt und diesbezüglich eine Urkunde ausgestellt.

- Datum Lanstein in crastino Undecim Milium Virginum ... 1385.

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Zitierhinweis:

StA Wü, MIB 12 fol. 031v [01], in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/3158 (Zugriff am 03.12.2021)