Mainzer Ingrossaturbücher Band 11

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StA Wü, MIB 11 fol. 108v

Datierung: 26. März 1387

Quelle

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Weitere Überlieferung:

  • Regestensammlung im StAD Best. R 11 A Kurmainzer Regesten Nr. 2 (Verweis auf: Vgl. Friedensburg, Landgraf Hermann II. S. 158 Note).

Geographische Bezüge:

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Inhalt

Kopfregest:

Ritter Heinrich und Dietrich von Hardenberg quittieren Erzbischof Adolf I. von Mainz ihre Vergütung für die Übernahme der Amtmannschaft auf dem Rusteberg und des Landvogtamtes in Sachsen, Thüringen und auf dem Eichsfeld.

Vollregest:

Ritter Heinrich und Dietrich (Diederich) von Hardenberg (Hartenberg) bekennen für sich und ihre Erben, das ihr "lieber gnädiger Herr", Erzbischof Adolf von Mainz, ihnen jährlich zu den vier Fronfasten jeweils 200 Gulden Geld verschrieben hat. Jährlich werden also 800 Gulden ausbezahlt. Das Geld ist die Vergütung für die Übernahme der Amtmannschaft auf dem Rusteberg und des Landvogtamtes in Sachsen (Sassen), Thüringen (Doringen) und auf dem Eichsfeld (Eychesfelde) [durch Dietrich]. Die beiden Herren quittieren hiermit, bis zum heutigen Tag alle Zahlungen ordnungsgemäß erhalten zu haben. Sie kündigen beide ihre Siegel an.
- Datum Eschenwege feria tertia post dominicam Judica ... 1387.

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Zitierhinweis:

StA Wü, MIB 11 fol. 108v, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, URI: http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/254 (Zugriff am 27.06.2022)