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Sie suchten nach Quellen mit den Suchbegriffen 'stirbt'

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Otto, RggEbMz Nr. 5444

Datierung: 27. April 1346

Konrad, Herr von Trimberg, einigt sich auf den Rat der Grafen Ruprecht von Virneburg und Rudolf von Wertheim u.a. mit Erzbischof Heinrich über Vorfälle vor Langensalza.

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Otto, RggEbMz Nr. 5446

Datierung: 9. Mai 1346

Erzbischof Heinrich bekennt, Hofwart, dem Sohn des Albrecht Hofwart, Ritters von Kirchen, 500 Pfund Heller für Dienste und andere Verbindlichkeiten zu schulden.

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Otto, RggEbMz Nr. 5501

Datierung: 14. September 1346

Erzbischof Heinrich ernennt einige Herren für vier Jahre zu Vormündern des Stiftes.

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Otto, RggEbMz Nr. 5657

Datierung: 28. April 1348

Die Ganerben und Gemeiner der Burg Miehlen geloben, nichts gegen das Mainzer Stift zu unternehmen.

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Otto, RggEbMz Nr. 5677

Datierung: 26. Juli 1348

Erzbischof Heinrich macht mit Wissen und Willen des Vormundes Kuno von Falkenstein den Ritter Friedrich Schelris zu seinem Vitztum in Aschaffenburg.

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Otto, RggEbMz Nr. 5719

Datierung: 28. Januar 1349

Kuno von Falkenstein verpfändet mit Zustimmung Erzbischof Heinrichs dem Knecht Ludowige, Schenken von Schweinsberg, die Wenigenburg zu Amöneburg.

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Otto, RggEbMz Nr. 5745

Datierung: 6. Mai 1349

Kuno von Falkenstein, Vormund des Mainzer Stifts, verpfändet mit Zustimmung Erzbischof Heinrichs den Grafen Johann und Eberhard von Katzenelnbogen die Stadt Bensheim.

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Otto, RggEbMz Nr. 5827

Datierung: 17. März 1350

Die Milchlinge, mainzische Amtleute, verpfänden das Gericht zu Rengershausen und die dortige Mark und die Fastnachtshühner aus Dorf Viermünden dem Konrad von Viermünden.

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Otto, RggEbMz Nr. 5891

Datierung: 30. März 1351

Erzbischof Heinrich und Kuno von Falkenstein kommen mit dem neu erwählten Abt Hermann von St. Alban dahin überein, dass dieser seine Bestätigung erhalten solle.

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Otto, RggEbMz Nr. 6406

Datierung: 8. Mai 1352

Erzbischof Gerlach bekennt, daß er dem Kustos Hermann von Schöneck, Wilhelm von Saulheim und Hermann von Bibra Geld schuldet.

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