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Sie suchten nach Quellen mit den Suchbegriffen 'stirbt'

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Otto, RggEbMz Nr. 4722

Datierung: 6. September 1341

Erzbischof Heinrich verpfändet dem Ulrich Renwart das Schultheißenamt in Sobernheim.

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Otto, RggEbMz Nr. 4823

Datierung: 26. Mai 1342

[Fridrich] von Wangenheim verspricht, allen Schaden, den Erzbischof Heinrich von Mainz und das Erzstift von ihm erlitten haben, zu ersetzen.

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Otto, RggEbMz Nr. 4873

Datierung: 9. September 1342

Erzbischof Heinrich gewinnt den Knecht Dyderich von Grasebach (Graswege, Grasewe)für seine treuen Dienste und aus besonderer Gnade zum Mann.

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Otto, RggEbMz Nr. 4899

Datierung: 31. Oktober 1342

Die Brüder Johan, Heinrich, Gunther und Frederich, Herrn zu Salza, haben von Erzbischof Heinrich das Haus zu Mühlberg als Pfand bekommen.

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Otto, RggEbMz Nr. 4972

Datierung: 8. April 1343

Die Brüder Heinrich und Friedrich, Herrn zu Salza, erklären, daß Erzbischof Heinrich sowie dessen Kapitel und Stift sie in ihren Schutz genommen haben.

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Otto, RggEbMz Nr. 5111

Datierung: 29. März 1344

Kaiser Ludwig schließt zwischen Erzbischof Heinrich und Markgraf Friedrich von Meißen und ihren Helfern einen Frieden.

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Otto, RggEbMz Nr. 5288

Datierung: 9. April 1345

Heinrich, Herr zu Salza, verkauft mit Zustimmung seiner Frau Guda dem Erzbischof Heinrich seinen Anteil an der Burg und Stadt Salza samt Zubehör.

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StA Wü, MIB 12 fol. 175v [01]

Datierung: 30. April 1345

Erzbischof Heinrich von Mainz verbindet sich mit dem Edelherrn Otto Graf zu Waldeck und dessen Erben.

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Otto, RggEbMz Nr. 5303

Datierung: 6. Mai 1345

Der Mainzer Domdekan Johannes stirbt.

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Otto, RggEbMz Nr. 5369

Datierung: 19. Oktober 1345

Grete von Kronberg zu Heppenheim gesessen, kauft von Erzbischof Heinrich die  Schauenburg und die Dörfer Handschuhsheim und Dossenheim.

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